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Natur

Nichts zu sehen, oder?

Ich sag’s dir ganz ehrlich: wäre meine Schwester nicht mit mir spazieren gewesen, ich hätte nicht einmal die Hälfte der Pilze gesehen! Meine Schwester hat einen sehr genauen Blick, ständig entdeckte sie weitere Pilze und jeder besonders auf seine Art.

So viele „Tarnfarben“, die Pilze gleichen sich teilweise perfekt an die Umgebung an, sind auf den ersten Blick gar nicht zwischen dem Laub zu erkennen. Dabei sind sie viel zu schön, um nicht beachtet zu werden, schau’s dir selbst an.

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Pilz-Parade vom Feinsten

Laaaaaaaaaaaangweilig! Waldspaziergang mit der Schwester, Pilze gucken – als ob das was Besonderes sei – sind das gerade deine Gedanken? Nun, ich kann darauf aber frei heraus antworten: NEIN! In keinster Weise – so viele verschiedene Sorten Pilze, und ich habe keinen Plan davon, ob sie giftig sind oder nicht. Ehrlich gesagt, das ist mir auch nicht wichtig, essen will ich sie eh nicht, dafür mich aber umso mehr an ihrer Besonderheit und Schönheit erfreuen. Hier kannst du dich selbst davon überzeugen, nicht nur heute – denn so viele Schönheiten brauchen ihren einzelnen Auftritt. Und deshalb wird es eine ganze Pilz-Serie geben. Bitteschön.

 

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Naturschönheiten III

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Weil es so schön war, noch einmal – die Fasanerie in Wiesbaden

Ich hab noch nicht genug von der Fasanerie – und du?

Wiesbaden, Fasanerie

Wiesbaden, Fasanerie

Wiesbaden, Fasanerie

Herbst, Sonne, Lichtspiel

Wiesbaden, Fasanerie

Wiesbaden, Fasanerie

Wiesbaden, Fasanerie

Die Fasanerie in Wiesbaden

Nach dem Abstecher am Kaiser-Wilhem-Turm ging es weiter zur Wiesbadener Fasanerie. Das Gelände ist sehr groß und sehr weiträumig mit seinen 25 Hektar angelegt. Da zur Zeit einiges auf dem Gelände umgebaut wird, war der Besuch etwas eingeschränkt. Nichtsdestotrotz gab es einiges zu bewundern.

Wer die Fasanerie nicht kennt: sie liegt im Nordwesten Wiesbadens und beherbegt in Gehegen Haus-, aber vor allem Wildtiere. U. a. konnte ich Waschbären, Fischotter, Wildkatzen, Luchse, Dammwild, Frettchen und verschiedene Vogelarten beobachten. Die Fasanerie liegt mitten im Wald und war ehemals ein Jagdgelände. Es soll dort auch Bären, Füchse und Wölfe geben. Ich denke, dass umbaubedingt diesmal die Tiere nicht zu sehen waren (oder ich habe die Wegweiser übersehen).

Absolut traumhaft sind die Bäume: Mammutbäume sind bspw. dort gepflanzt und absolut beeindruckend, wenn man neben solch riesigen Bäumen steht. Natürlich habe ich den Besuch in der Fasanerie auch in Bildern festgehalten, hier sind ein paar meiner Eindrücke vom Tag.

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Ausflug zum Schläferskopf, Wiesbaden

Heute war ein wundervoller Tag: nachdem der Nebel und Dunst der Sonne gewichen war, wurde es sehr warm für diese Jahreszeit – wir konnten gar nicht anders, es zog uns nach draußen, in den Wiesbadener Stadtwald, zu einem Ausflug. Ich war zuvor noch nie auf dem Schläferskopf und war begeistert von der Aussicht! Ebenso beeindruckte mich auch der schöne, aus dem Jahre 1906 stammende, Kaiser-Wilhelm-Turm. Der Berg ist übrigens nach den Siebenschläfern benannt worden und bildet einen Teil des Wiesbadeners Stadtwalds. Die Blätter der Bäume sind inzwischen in all ihrer Farbenpracht zu bestaunen und machen im Sonnenlicht schlichtweg gute Laune. Es ist so eine Wohltat, an solch einem Tag durch den Wald zu spazieren!

Am Kaiser-Wilhelm-Turm ist auch ein Lokal angebunden, in welchem ich einen äußerst leckeren und schmackhaften Salat bestellt hatte. Besonders schön war der Zitronenbaum anzuschauen, welcher direkt in meinem Blickfeld war. Eine Pause dort ist auf jeden Fall zu empfehlen und der Ausblick von der Terasse ist ein Traum, das Taunusgebirge ist immer wieder wunderschön und auf jeden Fall einen Ausflug wert. Vom Schläferskopf ging es dann weiter zur Wiesbadener Fasanerie – dazu dann mehr in einem anderen Beitrag.

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Nothing’s impossible

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Das Leben ist wie ein Meer. Manchmal befinden wir uns in stürmischen Gewässern und manchmal ist absolute Stille. Mal sehen wir den Hafen, mal fühlen wir uns auf dem Meer einsam und verloren. Die Weite des Meeres ist geradezu grenzenlos und es gibt Momente, in denen wir in keinster Weise eine Ahnung haben, wohin wir eigentlich reisen sollen. Sollen wir weiter den Kurs verfolgen, weil wir schon so weit gefahren sind? Oder ist es besser, eine andere Route zu nehmen – auch wenn ich erst einmal von Nebel umgeben bin? Egal, wie wir uns entscheiden, wir reisen weiter. Wohin auch immer uns die Reise führen mag.

Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich. Ich bin dankbar für viele Dinge in meinem Leben und bin zuversichtlich, dass alles seinen richtigen Weg geht.

 

Naturschönheiten II

Farbenglück

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Ist bei dir, liebe Leserin und lieber Leser, auch das Wetter trüb und durchwachsen?

So sehr ich den Regen die letzten Tage genossen habe, heute hätte ich Lust auf strahlenden Sonnenschein und Sommerwetter. Und weil das Wetter so ist, wie es ist, suche ich mir einfach eine andere Quelle des Glücks und erfreue mich an meiner Orchidee. Die filigranen Details fallen mir sonst im Vorbeigehen an meiner Pflanze gar nicht auf, erst jetzt, in meiner Fotoaufnahme, sehe ich die vollkommene Schönheit der Blütenblätter und genieße die Zartheit dieser Pflanze.  Je länger ich das Bild betrachte, desto mehr verliere ich mich in dem Farbspiel, einfach nur unfassbar schön, dieses Wunder der Natur.

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