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Weiter geht die Reise zum Hradšany, der Burg bzw. Burgstadt von Prag. Mein Mann und ich sind den größten Teil davon zu Fuß unterwegs. Dauert zwar ganz schön lange, aber auch diesmal zeigt sich, dass es die richtige Entscheidung war. Auf einmal befinden wir uns inmitten von wunderschönen Parkanlagen, vernab vom Massentourismus, hauptsächlich Einheimische, die gerade von der Arbeit heimwärts gehen. Wir sprechen mit einer Passantin, welche seit ein paar Jahren in Prag lebt und uns ein paar Tipps gibt bezüglich der Sehenswürdigkeiten. Sie schickt uns noch weiter in das Parkgelände mit der Empfehlung, dass sich der kleine Umweg auf jeden Fall lohnen wird: na, und ob! So dankbar bin ich für diese kleine Begegnung mit der sympathischen jungen Frau, die sich gen Abend neigende Sonne beginnt, ins Grün der Bäume ein zauberhaftes Licht zu gießen. Ich könnte hier stundenlang verweilen, die Prager Grünanlagen sind Balsam für die Seele und so erholsam …

Hast du schon von Julius Zeyer gehört? Er war ein böhmischer Schriftsteller der Neoromantik. Seine Werke nehmen großen Bezug auf die großen Momente der tschechischen Geschichte. Und wieso ich darüber schreibe? Nun, beeindruckt hat mich das  Denkmal Julius Zeyer zu Ehren, was an eine Gruft erinnert: es lässt mich verstummen und innehalten. Vielleicht kannst du es besser verstehen, wenn du dich ein wenig auf die Stimmung der Fotos einlässt, die ich hier im Park gemacht habe.

Wie es dann auf der Prager Burg selbst war, möchte ich dir das nächste Mal erzählen, wenn es wieder um Prag geht.

 

 

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