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Eine der ersten Anlaufstellen der Reise war selbstverständlich die Karlsbrücke, DAS Prager Wahrzeichen schlechthin. Sie war sogar Kulisse für eins der schönsten INXS-Lieder namens „Never tear us apart“. Endlich hatte ich die Gelegenheit, die Stellen aufzusuchen, an denen auch der charismatische Michael Hutchence war – ein großartiges Gefühl für mich, weil die Musik von INXS schon etliche Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens ist.

Die Karlsbrücke ist eine wunderschöne Steinbrücke und führt, wie sollte es auch anders sein, über die berühmte Moldau. Von weit weg kann man die schönen Bögen sehen. Über den Pfeilern befinden sich kunstvoll gearbeitete Statuen, 30 an der Zahl müssten es sein. Die Statuen stellen Heilige dar und machten auf mich, davorstehend, einen imposanten Eindruck.

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Meistens wird die Brücke überschwemmt von Touristen, so dass man die wahre Schönheit dieser Brücke gar nicht in Ruhe genießen kann. Zusätzlich zu den Touristen gibt es noch zahlreiche Künstler, Straßenverkäufer, Musikanten und Bettler auf der gesamten Karlsbrücke verteilt. Es herrscht ein babylonisches Sprachgewirr, wenn sich durch die Menschenmenge arbeitet. Touristen aus aller Herren Länder sind hier anzutreffen.

Nachmittags war es umso voller und es herrschte eine fast schon hektische Atmosphäre.

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Mein Mann und ich waren, als wir das erste Mal zur Karlsbrücke gingen, schon früh morgens da und hatten somit das Glück, sie nur mit wenigen Besuchern „teilen“ zu müssen. Das düsteren Wolken taten der Stimmung keinen Abbruch und irgenwie fühlte es sich für mich an wie „nach Hause kommen“. Ja, ich war definitv schon nach kurzer Zeit in Prag Hals über Kopf verliebt!

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